Die Lokomotive bekommt mit diesen Platinen endlich eine zeitgemäße LED-Beleuchtung - natürlich jetzt auch mit Schlusslicht.
LBP-BR280/V80 Var-1 | Das Schlusslicht kommt bei dieser Variante aus den am Modell bereits vorhandenen Lichtöffnungen für die unteren LEDs des Stirnlichtes - es muss k e i n e zusätzliche Öffnung gebohrt werden. |
Abbildung/-en beispielhaft |
ergänzende Produkteweitere Abbildungen
|
Info |
Für Schlusslichter in gemeinsamer Öffnung - warm-weiße LED-Beleuchtung
- rote Schlussbeleuchtung
|
Umbau-Beispiele |
Hier finden sie einige Links zu Umbau-Beschreibungen, bei denen diese Platinen verwendet wurden. |
|
Beispiel 1 |
Umbauten an der V80/280 |
|
Beispiel 2 |
|
|
Beispiel 3 |
|
|
Beispiel 4 |
|
PlatinePlatinen |
Leider kann ich den Web-Shop noch nicht in Betrieb nehmen. Senden sie mir bitte bis auf Weiteres einfach eine eMail.
 |
Bitte senden sie mir eine eMail und geben |
sie bitte die genaue Varianten-Bezeichnung an. |
|
|
Details |
Bei der Verwendung dieser Platine bleiben die an der Lok vorhanden, noch geschlossenen Rücklichtlampen unversehrt. Das Schlusslicht wird aus den unteren Öffnungen des Stirnlichtes ausgestrahlt.
Somit erspart man sich das Aufbohren und die Lok bleibt "unversehrt" und rückrüstbar.
|
|
|
| |
LBP-BR280/V80 Var-2 | Bei dieser Variante zwei müssen zwei neue Löcher gebohrt und neue Lichtleiter eingesetzt werden.  |
Abbildung/-en beispielhaft |
ergänzende Produkteweitere Abbildungen |
Info |
ür Schlusslichter in getrennter Öffnung - warm-weiße LED-Beleuchtung
- rote Schlussbeleuchtung
|
Umbau-Beispiele |
Hier finden sie einige Links zu Umbau-Beschreibungen, bei denen diese Platinen verwendet wurden. |
|
Beispiel 1 |
Umbauten an der V80/280 |
|
Beispiel 2 |
|
|
Beispiel 3 |
|
|
Beispiel 4 |
|
PlatinePlatinen |
Leider kann ich den Web-Shop noch nicht in Betrieb nehmen. Senden sie mir bitte bis auf Weiteres einfach eine eMail.
 |
Bitte senden sie mir eine eMail und geben |
sie bitte die genaue Varianten-Bezeichnung an. |
|
|
Details |
Für das Schlusslicht, müssen die in der Lok angedeuteten Schlusslichter aufgebohrt werden. Dafür wird ein Bohrer mit D=1,35 mm benötigt.
Zur Not gehen auch 1,4 mm (es geht noch gerade so), aber mit jedem Zehntel mm geht immer mehr von dem vorhanden Lampenrand am Gehäuse dahin.
n die offenen Bohrlöcher wird noch ein Lichtleiter (d=1,3 mm) aus Nylon-Faden eingeklebt.
Weitere Hinweise dazu finden sie im entsprechenden Umbaubeitrag.
|
|
|
| |
Hinweis/e | Die Platinen gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. Variante 1 - ohne Bohren neuer LöcherDas Schlusslicht kommt aus den gleichen Öffnungen wie die unteren Lichter des A-Lichtes. Das ist zwar nicht ganz vorbildrichtig, fällt aber beim Anlagenbetrieb nicht so wirklich auf und vermeidet das Aufbohren am Modell.Variante 2- mit Bohren neuer Löcher'Die vorhanden Attrappen müssen erst mit einem Bohrer von d= 0,8 mm vorgebohrt und dann in drei weiteren Stufen auf (1,0 +1,2 + 1,3 mm) schlussletztendlich aufgebohrt werden. In die sich bildenden Öffnungen sollte dann ein Stück des mitgelieferten kleinen Lichtleiters (d=1,3 mm) eingesetzt werden. Wer es ganz richtig machen will, sollte die nach Außen zeigende Fläche des Lichtleiters rot einfärben (z.B. mit einem Edding-Stift) Dann sind die Schlusslichter auch als solche erkennbar sind, wenn sie nicht eingeschaltet sind. Beim Bohren muss sehr vorsichtig vorgegangen werden, damit das Gehäuse nicht durch Abrutscher mit dem Bohrer verkratzt wird. | |