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Rangiergang, Doppel-A-Licht, Funktions-Mapping .. äh - wie getz ?


Rangiergang, Doppel-A-Licht, Funktions-Mapping .. äh - wie getz ?

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 infoWenn wenn man an seiner Lokomotive das Rangiersignal "Doppel-A-Licht" haben will, dann macht es natürlich auch Sinn, dass auch mit der Decoderfunktion "Rangiergang" zu verkoppeln - leider fängt es da bei älteren Fx-Märklin-Decodern (Typ: 6090x) dann an schwierig zu werden.

Nach früherem und auch teilweise bisherigem Verständnis, ist der Rangiergang als solches bei Märklin fast "unbekannt" und wird meistens nur mit der Abschaltung der Anzugs- und Brems-Verzögerung (ABV) gleichgesetzt. Neuerdings nennt man das zwar dann Direktsteuerung, aber das ändert an der Sachen auch nichts wirklich.

Die Entwickler  der Firma ESU - die auch die bei Märklin früher verwendeten mfx-Decoder in der ersten Generation erschufen - haben aber eine ganz andere Vorstellung vom Rangiergang.

Das ist nämlich die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit um die Hälfte - also 1/2 Vmax.

Eine so betriebene Lokomotive fährt max. nur noch halb so schnell. Damit steht der volle Drehbereich des Geschwindigkeitseinstellers nur noch für die halbe max. Geschwindigkeit zur Verfügung, was ein deutlich feinfühligeres Einstellen ermöglicht.

Nun wieder zum Doppel-A-Licht:

1. Dazu benötigt man auf jeden Fall im Decoder AUX-Ausgänge - nur diese bieten ext. Schaltmöglichkeiten.
Diese AUX-Ausgänge sind aber leider knapp und mit Einführung des SDS-Motors auch nochteils zusätzlich künstlich verknappt [SoftDrive-Sinus und das AUX4-Problem].

Ausserdem ist AUX3 leider unverstärkt. So dass standartmäßig nur AUX1 und AUX2 direkt genutzt werden können..

Da diese aber auch öfters durch andere Schaltfunktionen belegt sind, wird es dann schnell eng.

2. Häufig ist bei Lokomotiven neben dem Stirnlicht auch ein festverdrahtetes Rücklicht vorhanden. Das Stirnlicht und das korrospondierende Rücklicht werden dann dabei gemeinsam geschaltet.

Soll unter diesen Bedinungen ein Doppel-A-Licht erzeugt werden, dann wird auf der hinteren Seite der Lokomotive nun das weiße Spitzenlich durch das nun parallel leuchtende Schlusslicht verfälscht.

Das A-Licht ist also nicht wirklich weiß, sonder auf einer Seite immer orange/rot.

Die Lösung für das Problem ist eigentlich die automaitsche Unterdrückung des Schlusslichtes bei eingeschaltetem Rangiergang + A-Licht, aber dazu braucht man dann doch auch wieder einen AUX-Ausgang. ????

Wobei wir wieder beim Problem der wenigen AUX-Ausgänge wären - ein Teufelskreis also. ????

Wie wir uns also drehen, es bleibt schwierig, wenn man nicht seine ganze Lokverkabelung umdrehen will.


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Zuletzt aktualisiert: Freitag, 15. März 2019 14:53

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