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BR 333 / 335 | Köf III [mfx-Decoder + Telex]


BR 333 / 335 | Köf III [mfx-Decoder + Telex]

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 infogmdr 5495 59 300In den 60er Jahren benötigte die Deutsche Bundesbahn auf Grund des gestiegenen Rangieraufkommens in den Güterbahnhöfen leistungsfähigere Rangierlokomotiven. Das nebenstehende Bild zeigt eine BR 335 der DB - als Lokomotive für den schweren Rangierbetrieb.

Die dt.Lokomotive-Industrie stellte daraufhin eine größere Variante der bis dahin so erfolgreichen Köf II vor, die sich später bestens bewährten.

<c> Bild Dt. Kleinloks.de

Bereits in 2011 hatte man bei Märklin/TRIX begonnen Modelle dieser BR aufzulegen. Nun wurde für 2013 die beige/blaue Variante angekündigt und zum Ende des Q I bereits ausgeliefert. Die Lokomotive entspricht weitgehend dem Vorgänger-Modell - jetzt aber in der geänderten Lackierung.

Das Modell ist wie ich finde - gut gewählt, allerdings gibt es auch einige Punkte der Kritik. So fragt man sich schon:

  • Warum es bei der Lok, die ja als BR 335 kommt und somit die funkferngesteuerte Variante der Basis-BR 333 ist, keine seitlich angebrachten Rangierleuchten an der hinteren Oberseite der Führerstände gibt? Bei der BR 294 aus 2012 ging das doch auch !
  • Warum die Lok nicht wenigstens noch eine Führerstandsbeleuchutng hat?

Im Folgenden finden sie viele Informationen über das Vorbild und die Modelle mit ihren technischen Besonderheiten. Viel Spaß beim Stöbern.

Historie

 

Köf III
Ab Mitte der 1950er Jahre zeigte sich, dass die Kleinloks der Leistungsgruppe II den Anforderungen nicht mehr genügten. Daher begann ab 1958 die Entwicklung von
stärkeren Kleinloks der Leistungsgruppe III mit mehr als 150 PS, denn bei der Deutschen Bundesbahn (DB) war ein Bedarf an stärkeren Kleinlokomotiven vorhanden, die auch
im Übergabedienst vor schwereren Güterzügen eingesetzt werden konnten. Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über Gelenkwelle auf ein hydraulisches Getriebe und weiter über Rollenketten auf die Radsätze.
Zwischen 1962 und 1966 wurden insgesamt 312 Exemplare als Köf 11 006-317 mit 240-PS-Motor und Voith-Getriebe geliefert. Das Fahrzeugteil bestand aus einem Rahmen mit
rückwärts angeordnetem Führerhaus. Der Rahmen setzte sich aus kastenförmig zusammengeschweißten Blechträgern mit quer eingeschweißten Verbindungsblechen zusammen, welche die nötige Steifigkeit der Konstruktion gewährleisteten. Die tauschbaren Pufferbohlen waren an den vorgebauten Bohlenträgern befestigt. Das Führerhaus sollte eine gute Rundumsicht bieten und wurde daher so tief wie möglich gesetzt.


© by Märklin / TRIX

 

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Zuletzt aktualisiert: Montag, 23. Januar 2017 06:29

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