| Auch die mfx-Sound-Decoder machten, was das Platinen-Layout und die Funktionalität angeht, mehrere Entwicklungsstufen durch. Version 1 | Die ersten Decoder waren geprägt von einem kleinen runden Quarz, der teils seitlich bzw. auf der Decoderplatine zu sehen war. Auch der AUX3-Ausgang fehlte software-mäßig. Die Hardware war vorhanden, wurde aber von der Decoder-Software[Firmware] nicht erkannt/angesteuert. Ansicht | Es wurden 3 verschiedene Varianten verwendet, die sich durch die Anordnung des Quarzes unterscheiden: Variante 1Bei dieser ersten Variante des mfx-Sound-Decoders ist das auffälligste Merkmal - der Quarz - der an der langen Seite des Decoders angebracht (verklebt) ist. Der Decoder erschien erstmals in den Lokomotiven [V160 & BR 50] der mfx-Startpackung 29821. Bedingt durch den seitlichen Quarz war er allerdings in einigen Lokomotiven zu breit und so mussten weitere Lösungen her. Märklin mfx-Sound-Decoder | V1 Bestückungsvariante A | Basis: ESU |  
 | | | Oberseite | Unterseite | Diese Decoder sind "offen", d.h. sie können mit dem ESU-Lokprogrammer mit einem anderen Soundprojekt bespielt werden,. | Dabei geht allerdings das ursprüngliche Märklin-Soundprojekt verloren ! Dieses kann nur bei Märklin wiederhergestellt werden, da Märklin seine Soundprojekte nicht veröffentlicht. Man erkennt es im ESU-Lokprogrammer an der Decoderkennung "LokSound-mfx" | | | Doku | Platinenlayout ... identisch mit ESU LokSound V3 | | Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden) | Variante 2Variante 3Bei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist nun der Quarz - auf der Oberseite des Decoders angebracht. Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes, war der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die weniger seitlichen Platz und nicht genügend Platz in Längsrichtung der Einbaulage aufweisen. Dafür musste aber nun in der Höhe mehr Platz verfügbar sein. Märklin mfx-Sound-Decoder | V1 Bestückungsvariante C | Basis: ESU |  
  | | Doku | Platinenlayout identisch ESULokSound 3 / PCB-Layout I | | Bauzeit: ab Q3/2007- Q2/2010 | | | Schnittstelle | Dieses Modell ist mit keiner Schnittstelle ausgerüstet.
| | Merkmale | Merkmal: | Ausführung | Bemerkung | Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | | Grund-Format: | rechteckig | | Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm*, Breite: 15,5mm* | *je nach Quarz-Lage kann die Länge/breite variieren | Lötstopplack: | blau | | Bestückung: | beidseitig | Rund-Quarz seitlich am Decoder | Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | | Mult-Layer / Anzahl: | ja / mind. 1 | | Aufkleber: | - / - | | Aufdrucke: | - / - | | Ersatzteilnummer: | - / - | | | | Anschlüsse | dec-Variable (lp3-mfx) unzulässig oder nicht definiert/unbelegt. | | ext. Ausgänge | ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet | | Motor | physikalische Funktionsausgänge | Ausgang | AUX0 | AUX1 | AUX2 | AUX3 | AUX4 | rückwärts | vorwärts |  |  |  |  |  |  |  | ? | ? | Typ | bidirectional | OC | OC |  | ? | Schaltverhalten im aktiven Zustand OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse (GND) | | | Sound-IC | Zur Wiedergabe der Lokomotivgeräusche ist die Lokomotive - Bauzeit bedingt - mit einem mfx-Decoder der 1. Generation (made by ESU) ausgerüstet. Dort wird das Sound-Endstufen IC-TDA 8541 verwendet. Dieses erzeugt - lt. Datenblatt - bis zu max.1W an einer Impedanz von 8 Ohm[Ω] bei 5 Volt[V]. Die Ausgangs-Anschlüsse sind - auf die mtc-Schnittstelle und
- parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste
herausgeführt. Die Endstufe wird allerdings weit unter ihren Möglichkeiten betrieben. So empfieht ESU einen Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm. Das ist wohl so, um den Strom und damit auch die Wärmeentwicklung am Chip zu minimieren, da man ja keine Kühlkörper verbauen kann und erfahrungsgemäß oft auch noch zusätzlich beengte Platzverhältnisse in den Lokomotiven anzutreffen sind. | | techn. Daten | Technische Daten LokPilot V2.0 / Multiprotokoll-Version - Betrieb mit NMRA DCC und 14, 28 und 128 Fahrstufen
- Betrieb mit Motorola® und 14 Fahrstufen(*)
- Betrieb mit analoger Gleich- und Wechselspannung(*)
- automatisce Erkennung der Betriebsart und automatischer Umschaltung während des Betriebs
- 2 richtungsabhängige Lichtausgänge, mit je 180 mA belastbar
- 2 frei verfügbare Funktionsausgänge (F1 und F2), mit je 180 mA belastbar
- Summenstrom aller 4 Ausgänge: 350 mA
- Motorendstufe: Belastbarkeit 1,1 A, Überstromgeschützt
- Gesamtbelastbarkeit des Decoders: 1,2 Ampere
- Größe(L-B-H): [23 x 15,5 x 6,5] mm
* entfällt in DCC-Version | | Sonstiges | - derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor - Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte - ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse. Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH | | { article 382}{text}{/article} | | Version 2 | Erst mit einer weiteren Platinen-Variante kam dann der Quarz als SMD-Bauteil auch direkt auf die Decoderplatine. Ansicht |  
 | | Doku | Platinenlayout ... identisch mit ESU LokSound V3.5 Bauzeit: 2006 ... 2009 mit 16 MBit Speicherkapazität (bis zu 130 Sekunden) | | | Schnittstelle | Dieses Modell ist mit keiner Schnittstelle ausgerüstet.
| | Merkmale | Merkmal: | Ausführung | Bemerkung | Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | | Grund-Format: | rechteckig | | Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm | | Lötstopplack: | blau | | Bestückung: | beidseitig | Flach-Quarz auf dem Decoder | Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | | Mult-Layer / Anzahl: | ja / mind. 1 | | Aufkleber: | - / - | | Aufdrucke: | - / - | | Ersatzteilnummer: | - / - | | | | Anschlüsse | Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet. | | ext. Ausgänge | ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet | | Motor | physikalische Funktionsausgänge | Ausgang | AUX0
| AUX1 | AUX2 | AUX3 | AUX4 | rückwärts | vorwärts |   |  |  |  |  |  |  |  |  | Typ | bidirectional | OC | OC | TTL | TTL | Schaltverhalten im aktiven Zustand: | OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse | TTL = Logik-Pegel(+5V) | | | Sound-IC | Zur Wiedergabe der Lokomotivgeräusche ist die Lokomotive - Bauzeit bedingt - mit einem mfx-Decoder der 1. Generation (made by ESU) ausgerüstet. Dort wird das Sound-Endstufen IC-TDA 8541 verwendet. Dieses erzeugt - lt. Datenblatt - bis zu max.1W an einer Impedanz von 8 Ohm[Ω] bei 5 Volt[V]. Die Ausgangs-Anschlüsse sind - auf die mtc-Schnittstelle und
- parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste
herausgeführt. Die Endstufe wird allerdings weit unter ihren Möglichkeiten betrieben. So empfieht ESU einen Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm. Das ist wohl so, um den Strom und damit auch die Wärmeentwicklung am Chip zu minimieren, da man ja keine Kühlkörper verbauen kann und erfahrungsgemäß oft auch noch zusätzlich beengte Platzverhältnisse in den Lokomotiven anzutreffen sind. | | techn. Daten | Der Decoder ist kein originärer Märklin-Decoder. Es handelt sich um die OEM-Variante des LokSound 3.5 mfx von ESU. Dieser Decoder war in der Ausführung damals (2005-2008) übrigens so bei ESU selbst nicht erhältlich. | | Sonstiges | - derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor - Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte - ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse. Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH | | { article 2247}{text}{/article} | | | |