ESU Lokpilot I + II + III, -Fx,-mfx, -Basic

Die Decoder zeichnen sich aus durch:

Neben den Standard-Lokdecodern gibt es auch noch Decoder mit integrierten Soundmodulen (Lok-Sound) und auch mit Schleifer-Umschaltung. Diese Soundmodule sind frei programmierbar mit vorgefertigten oder auch eigenen Sounds. Näheres dazu findet man auf der Homepage der Firma ESU.

Lokpilot I
 

Der Lokpilot I (5061x) von ESU ist der erste Decoder der erfolgreichen Lokpilot Baureihe. Er wurde sowohl von ESU selbst, als auch - in der OEM-Version - von anderen Modellbahn-Herstellern eingebaut.

Der Lokpilot I (5061x) von ESU ist der erste Decoder der erfolgreichen Lokpilot Baureihe. Er wurde sowohl von ESU selbst, als auch - in der OEM-Version - von anderen Modellbahn-Herstellern eingebaut.

Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen.

V1.24 in der Standard-Ausführung
Ansicht
Lokpilot I V1.24 in der Standard-Ausführung
DCC
MM_II_128
sx


8-NEM652
lp1 v124-ok lp1 v124-uk
Doku Oberseite Unterseite
Anschlüsse

- derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -


Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
... HGH

Hinweis/e

Der Decoder ist mit einem Design-Makel behaftet. In der Modellbahn-Scene hat sich dafür der Begriff "Alzheimer-Effekt" eingebürgert. Dabei tritt folgendes Verhalten auf.

Bei verunreinigten Schienen - manchmal reichen schon geringe Verunreinigungen - kommt es zum temporären Verlust der Kommunikation zwischen Steuergerät und Decoder, was dieser daraufhin mit einem Bremsvorgang  quittiert. Wenn die Lok dann beim Weiterfahren wieder "Kontakt" bekommt führt der Decoder einen internen Restart durch und es wird wieder mit der eingestellten Beschleunigungsrampe angefahren.

Dieser Effekt kann im Betrieb dazu führen, dass sich ein sehr ruckelndes Fahrverhalten einstellt.

Das Nachfolge-Modell ist aktuelle der Lokpilot-Basic

V1.24 in der OEM-Ausführung [Roco]
Ansicht
Lokpilot I V1.24 ... OEM-Ausführung [Roco]

DCC

MM II 128


8-NEM652

lp1_v124_roem-ok lp1_v124_oem-uk
Doku Oberseite Unterseite
Anschlüsse

- derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -


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Hinweis/e

Der Decoder ist mit einem Design-Makel behaftet. In der Modellbahn-Scene hat sich dafür der Begriff "Alzheimer-Effekt" eingebürgert. Dabei tritt folgendes Verhalten auf.

Bei verunreinigten Schienen - manchmal reichen schon geringe Verunreinigungen - kommt es zum temporären Verlust der Kommunikation zwischen Steuergerät und Decoder, was dieser daraufhin mit einem Bremsvorgang  quittiert. Wenn die Lok dann beim Weiterfahren wieder "Kontakt" bekommt führt der Decoder einen internen Restart durch und es wird wieder mit der eingestellten Beschleunigungsrampe angefahren.

Dieser Effekt kann im Betrieb dazu führen, dass sich ein sehr ruckelndes Fahrverhalten einstellt.

Das Nachfolge-Modell ist aktuelle der Lokpilot-Basic

V2 ... ca. 16% kleineres Layout
Ansicht
Lokpilot I / V2 .... ist um ca. 16% kleiner als V1
DCC
MM II 128
sx

8-NEM652
lp1_v2-ok lp1_v2-uk
Doku Oberseite Unterseite
Anschlüsse

- derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -


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Hinweis/e

Der Decoder ist mit einem Design-Makel behaftet. In der Modellbahn-Scene hat sich dafür der Begriff "Alzheimer-Effekt" eingebürgert. Dabei tritt folgendes Verhalten auf.

Bei verunreinigten Schienen - manchmal reichen schon geringe Verunreinigungen - kommt es zum temporären Verlust der Kommunikation zwischen Steuergerät und Decoder, was dieser daraufhin mit einem Bremsvorgang  quittiert. Wenn die Lok dann beim Weiterfahren wieder "Kontakt" bekommt führt der Decoder einen internen Restart durch und es wird wieder mit der eingestellten Beschleunigungsrampe angefahren.

Dieser Effekt kann im Betrieb dazu führen, dass sich ein sehr ruckelndes Fahrverhalten einstellt.

Das Nachfolge-Modell ist aktuelle der Lokpilot-Basic

 
Lokpilot-Basic (-)
  Der Lokpilot Basic von ESU ist das Nachfolgemodell des Lokpilot I.

Es wurde das Platinenlayout und die 21-pol. Schnittstelle geändert.

 
Lokpilot II
 

Der Lokpilot II (52xxx) von ESU ist die Weiterentwicklung des Lokpilot I.

Charakteristisch ist das neue, universelle Platinenlayout. Es besitzt neben den notwendigen Lötpads für die Kabelanschlüsse auch eine Doppel-Lochreihe für eine 21-pol. Steckleiste. Diese Doppellochreihe ist aber m.W.n. nie bestückt gewesen.

Der Decoder bot erstmals das heute bekannte Funktion-Mapping - also eine flexible Möglichkeit, die Funktionseingänge wahlfrei mit den Decoder-Ausgängen zu verknüpfen.

Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen.

Ansicht
Lokpilot 2
MM_II_128
DCCsx

8-NEM652
lp2_V1-ok lp2_V1-uk
Doku Oberseite Unterseite
  Abmessungen: 26,5 x 15.5 x 6.5 mm
Schnittstelle
buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

Platine

- derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -


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  • Bilder des Decoders
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Anschlüsse
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle   esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

ext. Ausgänge
ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556   Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 nein nein ? ?
Typ bidirectional OC OC nein ?
Schaltverhalten im aktiven Zustand          OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse (GND)
techn. Daten
Technische Daten LokPilot V2.0 / Multiprotokoll-Version
  • Betrieb mit NMRA DCC und 14, 28 und 128 Fahrstufen
  • Betrieb mit Motorola® und 14 Fahrstufen(*)
  • Betrieb mit analoger Gleich- und Wechselspannung(*)
  • automatisce Erkennung der Betriebsart und automatischer Umschaltung während des Betriebs
  • 2 richtungsabhängige Lichtausgänge, mit je 180 mA belastbar
  • 2 frei verfügbare Funktionsausgänge (F1 und F2), mit je 180 mA belastbar
  • Summenstrom aller 4 Ausgänge: 350 mA
  • Motorendstufe: Belastbarkeit 1,1 A, Überstromgeschützt
  • Gesamtbelastbarkeit des Decoders: 1,2 Ampere
  • Größe(L-B-H): [23 x 15,5 x 6,5] mm
* entfällt in DCC-Version
Funktion-Mapping
AUX-Ausgang Richtung Funktion Zweck aktiv Besonderheiten
AUX 0 <
>
F0 Spitzenlicht / Schlusslicht ja
phys. Zusatzfunktionen
AUX 1 <> F1

Funktionsausgang

ja verstärkt ... oft benutzt für Rauchsatz-Kontakt bei Dampfloks
AUX 2 <> F2 Funktionsausgang ja verstärkt ... vorhanden aber nicht benutzt
AUX 3 <> Funktionsausgang nein

unverstärkt ... nicht konfiguriert

AUX 4 <> Funktionsausgang nein unverstärkt ... nicht konfiguriert
log. Zusatzfunktionen
<> F3 Rangiergang ja
<> F4 Direktsteurung (ABV) ja
Sonstiges

Als Reaktion auf den vom Lokpilot I her bekannten Alzheimer-Effekt, hat ESU reagiert und in diesen Decoder  und den späteren Versionen ein neues Konfigurationsregister (CV 124) "Datenspeicherung" eingebaut.

Das legt fest, wie der PIC-Prozessor bei Stromunterbrechungen mit bestimmten Daten/Zuständen umgehen soll.

  • Bit 0: Speichert die Fahrtrichtung (Wert = 1)
  • Bit 1: Speichert den Zustand der Funktionstasten (Wert = 2)
  • Bit 2: Speichert die aktuelle Soll-Geschwindigkeit (Wert = 4)
  • Bit 3: Fährt nach Reset mit Anfahrbeschleunigung wieder an (Wert = 8)

Die Voreinstellung für diesen CV ist 7, d.h. die ersten drei Bits sind aktiv, damit sollte (theoretisch) der Alzheimer-Effekt verschwunden sein.

 
Lokpilot III
 

Dummy

Der Lokpilot III (5261x) von ESU ist die Weiterentwicklung des Lokpilot II. Die Erstausgabe V 3.0 erfolgte ab 09/2006.

Durch die Verwendung neuer noch kompakterer Bauteile, wurde das Platinenlayout gegenüber der V2 abgeändert. Charakteristisch ist der neue ultraflache Quarz, der die früheren Rundbauweise ersetzt. Es besitzt neben den notwendigen Lötpads für die Kabelanschlüsse auch eine Doppel-Lochreihe für eine 21-pol. Steckleiste [(mtc)-Schnittstelle] mit aufgesetzter Durchsteckleiste.

Layout I

Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen.

Ansicht
 
Lokpilot V3.0 / Multiprotokoll / Layout I
MM_II_255
dcc
sx
21-mtc
Lokpilot V3 / oben Lopi_V3_bot_small
Doku Oberseite Unterseite
 
Schnittstelle
 
buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

 
Platine
 

Platine
  • doppelseitig bestückt
  • mehrlagiger Leiterbahnverlauf
  • mit alternativen Anschlüssen für Kabel

ESU
Lok_
pilot


V3.0

PCB-
Layout

I

LP-3_I_mtc_pcb_top LP-3_I_mtc_pcb_bot
 
Anschlüsse
 
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle   esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

 
ext. Ausgänge
 
ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0
AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand: OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse TTL = Logik-Pegel(+5V)
 
Protokolle
 
techn. Daten
siehe ESU-Betriebsdokumentation
 
Funktion-Mapping
 
AUX-Ausgang Richtung Funktion Zweck aktiv Besonderheiten
AUX 0 <
>
F0 Spitzenlicht / Schlusslicht ja
phys. Zusatzfunktionen
AUX 1 <> F1

Funktionsausgang

ja verstärkt ... oft benutzt für Rauchsatz-Kontakt bei Dampfloks
AUX 2 <> F2 Funktionsausgang ja verstärkt ... vorhanden aber nicht benutzt
AUX 3 <> Funktionsausgang nein

unverstärkt ... nicht konfiguriert

AUX 4 <> Funktionsausgang nein unverstärkt ... nicht konfiguriert
log. Zusatzfunktionen
<> F3 Rangiergang ja
<> F4 Direktsteurung (ABV) ja
 
Sonstiges
 

Sonstiges

x
xx
xxx
xxxx
xxxxx
xxxxxx
xxxxxxx

 
Layout II

Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen.

Ansicht
 
Lokpilot V3.0 | Multiprotokoll | PCB-Layout II

MM_II_255dccsx


21-mtc
Lopi V31 top small Lopi V31 bot small
Doku Oberseite Unterseite
 
Schnittstelle
 
buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

 
Platine
 

Platine
  • doppelseitig bestückt
  • mehrlagiger Leiterbahnverlauf
  • mit alternativen Anschlüssen für Kabel

ESU
Lok_
pilot


V3.0

PCB-
Layout

II

LP-3_II_mtc_pcb_bot
Bilder by ESU
 
Anschlüsse
 
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle   esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

 
ext. Ausgänge
 
ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0
AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand: OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse TTL = Logik-Pegel(+5V)
 
Protokolle
 
techn. Daten
siehe ESU-Betriebsdokumentation
 
Funktion-Mapping
 
AUX-Ausgang Richtung Funktion Zweck aktiv Besonderheiten
AUX 0 <
>
F0 Spitzenlicht / Schlusslicht ja
phys. Zusatzfunktionen
AUX 1 <> F1

Funktionsausgang

ja verstärkt ... oft benutzt für Rauchsatz-Kontakt bei Dampfloks
AUX 2 <> F2 Funktionsausgang ja verstärkt ... vorhanden aber nicht benutzt
AUX 3 <> Funktionsausgang nein

unverstärkt ... nicht konfiguriert

AUX 4 <> Funktionsausgang nein unverstärkt ... nicht konfiguriert
log. Zusatzfunktionen
<> F3 Rangiergang ja
<> F4 Direktsteurung (ABV) ja
 
Sonstiges
 

Sonstiges

x
xx
xxx
xxxx
xxxxx
xxxxxx
xxxxxxx

 
 
Lokpilot IV
 
Der Lokpilot IV (52xxx) von ESU ist die Weiterentwicklung des Lokpilot III. Die Erstausgabe V 4.0 erfolgte seit 01/2010.

Durch die Verwendung neuer noch kompakterer Bauteile, wurde das Platinenlayout gegenüber der V3 wieder geändert. Charakteristisch ist der neue ultraflache Quarz, der die früheren Rundbauweise ersetzt. Es besitzt neben den notwendigen Lötpads für die Kabelanschlüsse eine Doppel-Lochreihe für eine 21-pol. Steckleiste (mtc-Schnittstelle) mit aufgesetzter Durchsteckleiste.

Layout I
Lokpilot V4.0 | Multiprotokoll | PCB-Layout I
MM_II_255
dcc
sx
21-mtc
Lopi V4 top  - fehlt noch -
Doku Oberseite Unterseite
 
Lokpilot V3-M4(mfx)
 

Dieser Decoder von ESU ist ein mfx-Decoder auf Basis Lokpilot 3.0. Es besitzt neben den notwendigen Lötpads für die Kabelanschlüsse eine Doppel-Lochreihe für eine 21-pol. Steckleiste (mtc-Schnittstelle) mit aufgesetzter Durchsteckleiste.

M4 ist die Bezeichnung, die ESU ab 2009 für die Implementierung eines Datenprotokolls in seinen Decodern gewählt hat. Decoder mit M4-Protokoll sind 100% kompatibel mit mfx®-fähigen Zentralen.

An solchen Zentralen (z.B. Märklin Central Station®) werden diese sich genau so automatisch anmelden und an allen Spielfunktionen teilnehmen können wie mfx®-Decoder. Umgekehrt werden alle ESU Zentralen mit M4 natürlich auch alle (Märklin und ESU) mfx® Decoder erkennen und ohne Einschränkung wie bisher problemlos nutzen können.

Das kann Ihnen ESU als (Mit)erfinder von mfx® garantieren. Also: Die Technik bleibt unverändert, nur der Name ist neu.

Layout I
 
>ESU Lokpilot 3.0-M4 (mfx®Märklin) PCB-Layout I
MM_II_255
m4

21-mtc
8-NEM652

xxxxxx dec-mfx_LP3-V1a_pcb-top_DSCxxxxx_small xxxxxx dec mfx LP3 V1a pcb bot DSCxxxxx small
Oberseite Unterseite
Doku
 
Layout II
 
>ESU Lokpilot 3.0-M4 (mfx®Märklin) PCB-Layout II

MM_II_255
m4


21-mtc
8-NEM652

xxxxxx_dec-mfx_LP3-V1b_pcb-top xxxxxx_dec-mfx_LP3-V1b_PCB-bot_DSC04733
Oberseite Unterseite
Doku
Gegenüber der Platinen-Version I sind hier unten links auf der Unterseite weitere Bauteile zu sehen. Der Schriftzug "ESU LP3" entfällt. Weitere Hinweise bzgl. dieser Änderung sind nicht bekannt.
 

Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen.

Schnittstelle
 
buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

 
Platine
 

Platine
  • doppelseitig bestückt
  • mehrlagiger Leiterbahnverlauf
  • mit alternativen Anschlüssen für Kabel

ESU
Lok_
pilot


V3.0

PCB-
Layout

I

LP-3_I_mtc_pcb_top LP-3_I_mtc_pcb_bot
 
Anschlüsse
 
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle   esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

 
ext. Ausgänge
 
ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0
AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand: OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse TTL = Logik-Pegel(+5V)
 
techn. Daten
 

Protokoll/-e
  • mfx
  • Märklin-Motorola II / MM
 
Sonstiges
 

Sonstiges

x
xx
xxx
xxxx
xxxxx
xxxxxx
xxxxxxx

 
 
Lokpilot-Fx(-)
 

Der Lokpilot Fx von ESU ist ein reiner Funktionsdecoder.

V1
  Ansicht
 

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Anschlüsse
 
esu dec LS kabel
 
Hinweis/e
 

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V2
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zugschluss

Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 18. Juli 2019 13:47