Die Decoder zeichnen sich aus durch:
- Multiprotokollfähigkeit
- Multimotorverwendbarkeit (Allstrom, DC, Faulhaber)
- Software-Parametrisierung über Configuration-Variable (CVs)
- Firmware-Updatemöglichkeit
- erweiterte Adressbereiche im Motorola-Protokoll gegen über den bei Märklin bisher üblichen 80
- Schnittstellenstecker 6-/8-pol. bzw. 21-pol(mtc).
- günstiger Beschaffungspreis
- etc.
Neben den Standard-Lokdecodern gibt es auch noch Decoder mit integrierten Soundmodulen (Lok-Sound) und auch mit Schleifer-Umschaltung. Diese Soundmodule sind frei programmierbar mit vorgefertigten oder auch eigenen Sounds. Näheres dazu findet man auf der Homepage der Firma ESU.
Lokpilot I | Der Lokpilot I (5061x) von ESU ist der erste Decoder der erfolgreichen Lokpilot Baureihe. Er wurde sowohl von ESU selbst, als auch - in der OEM-Version - von anderen Modellbahn-Herstellern eingebaut.
Der Lokpilot I (5061x) von ESU ist der erste Decoder der erfolgreichen Lokpilot Baureihe. Er wurde sowohl von ESU selbst, als auch - in der OEM-Version - von anderen Modellbahn-Herstellern eingebaut.
Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen. V1.24 in der Standard-Ausführung
|
Ansicht |
Lokpilot I V1.24 in der Standard-Ausführung |




|
|
|
Doku |
Oberseite |
Unterseite |
|
|
Anschlüsse
|
- derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH |
|
Hinweis/e
|
Der Decoder ist mit einem Design-Makel behaftet. In der Modellbahn-Scene hat sich dafür der Begriff "Alzheimer-Effekt" eingebürgert. Dabei tritt folgendes Verhalten auf.
Bei verunreinigten Schienen - manchmal reichen schon geringe Verunreinigungen - kommt es zum temporären Verlust der Kommunikation zwischen Steuergerät und Decoder, was dieser daraufhin mit einem Bremsvorgang quittiert. Wenn die Lok dann beim Weiterfahren wieder "Kontakt" bekommt führt der Decoder einen internen Restart durch und es wird wieder mit der eingestellten Beschleunigungsrampe angefahren.
Dieser Effekt kann im Betrieb dazu führen, dass sich ein sehr ruckelndes Fahrverhalten einstellt.
Das Nachfolge-Modell ist aktuelle der Lokpilot-Basic |
|
|
|
V1.24 in der OEM-Ausführung [Roco]
|
Ansicht |
Lokpilot I V1.24 ... OEM-Ausführung [Roco] |



|
|
|
Doku |
Oberseite |
Unterseite |
|
|
Anschlüsse
|
- derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH |
|
Hinweis/e
|
Der Decoder ist mit einem Design-Makel behaftet. In der Modellbahn-Scene hat sich dafür der Begriff "Alzheimer-Effekt" eingebürgert. Dabei tritt folgendes Verhalten auf.
Bei verunreinigten Schienen - manchmal reichen schon geringe Verunreinigungen - kommt es zum temporären Verlust der Kommunikation zwischen Steuergerät und Decoder, was dieser daraufhin mit einem Bremsvorgang quittiert. Wenn die Lok dann beim Weiterfahren wieder "Kontakt" bekommt führt der Decoder einen internen Restart durch und es wird wieder mit der eingestellten Beschleunigungsrampe angefahren.
Dieser Effekt kann im Betrieb dazu führen, dass sich ein sehr ruckelndes Fahrverhalten einstellt.
Das Nachfolge-Modell ist aktuelle der Lokpilot-Basic |
|
|
|
V2 ... ca. 16% kleineres Layout
|
Ansicht |
Lokpilot I / V2 .... ist um ca. 16% kleiner als V1 |




|
|
|
Doku |
Oberseite |
Unterseite |
|
|
Anschlüsse
|
- derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH |
|
Hinweis/e
|
Der Decoder ist mit einem Design-Makel behaftet. In der Modellbahn-Scene hat sich dafür der Begriff "Alzheimer-Effekt" eingebürgert. Dabei tritt folgendes Verhalten auf.
Bei verunreinigten Schienen - manchmal reichen schon geringe Verunreinigungen - kommt es zum temporären Verlust der Kommunikation zwischen Steuergerät und Decoder, was dieser daraufhin mit einem Bremsvorgang quittiert. Wenn die Lok dann beim Weiterfahren wieder "Kontakt" bekommt führt der Decoder einen internen Restart durch und es wird wieder mit der eingestellten Beschleunigungsrampe angefahren.
Dieser Effekt kann im Betrieb dazu führen, dass sich ein sehr ruckelndes Fahrverhalten einstellt.
Das Nachfolge-Modell ist aktuelle der Lokpilot-Basic |
|
|
|
| |
Lokpilot-Basic (-) | Der Lokpilot Basic von ESU ist das Nachfolgemodell des Lokpilot I. Es wurde das Platinenlayout und die 21-pol. Schnittstelle geändert. | |
Lokpilot II |
Der Lokpilot II (52xxx) von ESU ist die Weiterentwicklung des Lokpilot I.
Charakteristisch ist das neue, universelle Platinenlayout. Es besitzt neben den notwendigen Lötpads für die Kabelanschlüsse auch eine Doppel-Lochreihe für eine 21-pol. Steckleiste. Diese Doppellochreihe ist aber m.W.n. nie bestückt gewesen.
Der Decoder bot erstmals das heute bekannte Funktion-Mapping - also eine flexible Möglichkeit, die Funktionseingänge wahlfrei mit den Decoder-Ausgängen zu verknüpfen.
Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen. Ansicht
|
Lokpilot 2 |

 

|
|
|
Doku |
Oberseite |
Unterseite |
|
Abmessungen: 26,5 x 15.5 x 6.5 mm |
|
|
Schnittstelle
|
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
Durch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:
|
Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.
Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.
|
|
|
|
Platine
|
- derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH |
|
Anschlüsse
|
Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet. |
|
ext. Ausgänge
|
ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet |
|
Motor |
physikalische Funktionsausgänge |
Ausgang |
AUX0 |
AUX1 |
AUX2 |
AUX3 |
AUX4 |
rückwärts | vorwärts |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
? |
? |
Typ |
bidirectional |
OC |
OC |
 |
? |
Schaltverhalten im aktiven Zustand OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse (GND) |
|
|
techn. Daten
|
Technische Daten LokPilot V2.0 / Multiprotokoll-Version
- Betrieb mit NMRA DCC und 14, 28 und 128 Fahrstufen
- Betrieb mit Motorola® und 14 Fahrstufen(*)
- Betrieb mit analoger Gleich- und Wechselspannung(*)
- automatisce Erkennung der Betriebsart und automatischer Umschaltung während des Betriebs
- 2 richtungsabhängige Lichtausgänge, mit je 180 mA belastbar
- 2 frei verfügbare Funktionsausgänge (F1 und F2), mit je 180 mA belastbar
- Summenstrom aller 4 Ausgänge: 350 mA
- Motorendstufe: Belastbarkeit 1,1 A, Überstromgeschützt
- Gesamtbelastbarkeit des Decoders: 1,2 Ampere
- Größe(L-B-H): [23 x 15,5 x 6,5] mm
* entfällt in DCC-Version |
|
Funktion-Mapping
Sonstiges
|
Als Reaktion auf den vom Lokpilot I her bekannten Alzheimer-Effekt, hat ESU reagiert und in diesen Decoder und den späteren Versionen ein neues Konfigurationsregister (CV 124) "Datenspeicherung" eingebaut.
Das legt fest, wie der PIC-Prozessor bei Stromunterbrechungen mit bestimmten Daten/Zuständen umgehen soll.
- Bit 0: Speichert die Fahrtrichtung (Wert = 1)
- Bit 1: Speichert den Zustand der Funktionstasten (Wert = 2)
- Bit 2: Speichert die aktuelle Soll-Geschwindigkeit (Wert = 4)
- Bit 3: Fährt nach Reset mit Anfahrbeschleunigung wieder an (Wert = 8)
Die Voreinstellung für diesen CV ist 7, d.h. die ersten drei Bits sind aktiv, damit sollte (theoretisch) der Alzheimer-Effekt verschwunden sein. |
|
| |
Lokpilot III | Dummy
Der Lokpilot III (5261x) von ESU ist die Weiterentwicklung des Lokpilot II. Die Erstausgabe V 3.0 erfolgte ab 09/2006.
Durch die Verwendung neuer noch kompakterer Bauteile, wurde das Platinenlayout gegenüber der V2 abgeändert. Charakteristisch ist der neue ultraflache Quarz, der die früheren Rundbauweise ersetzt. Es besitzt neben den notwendigen Lötpads für die Kabelanschlüsse auch eine Doppel-Lochreihe für eine 21-pol. Steckleiste [(mtc)-Schnittstelle] mit aufgesetzter Durchsteckleiste.
Layout I
Layout II
|
Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen. Ansicht
Schnittstelle
|
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
Durch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:
|
Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.
Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.
|
|
|
|
Platine
|
| Platine | - doppelseitig bestückt
- mehrlagiger Leiterbahnverlauf
- mit alternativen Anschlüssen für Kabel
|
ESU Lok_ pilot
V3.0
PCB- Layout
II
| |  | Bilder by ESU |
|
|
Anschlüsse
|
Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet. |
|
ext. Ausgänge
|
ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet |
|
Motor |
physikalische Funktionsausgänge |
Ausgang |
AUX0
|
AUX1 |
AUX2 |
AUX3 |
AUX4 |
rückwärts | vorwärts |
  |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Typ |
bidirectional |
OC |
OC |
TTL |
TTL |
Schaltverhalten im aktiven Zustand: |
OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse |
TTL = Logik-Pegel(+5V) |
|
|
Protokolle
|
techn. Daten |
siehe ESU-Betriebsdokumentation |
|
|
Funktion-Mapping
Sonstiges
|
Sonstiges x xx xxx xxxx xxxxx xxxxxx xxxxxxx |
|
|
|
|
| |
Lokpilot IV Lokpilot V3-M4(mfx) | Dieser Decoder von ESU ist ein mfx-Decoder auf Basis Lokpilot 3.0. Es besitzt neben den notwendigen Lötpads für die Kabelanschlüsse eine Doppel-Lochreihe für eine 21-pol. Steckleiste (mtc-Schnittstelle) mit aufgesetzter Durchsteckleiste.
M4 ist die Bezeichnung, die ESU ab 2009 für die Implementierung eines Datenprotokolls in seinen Decodern gewählt hat. Decoder mit M4-Protokoll sind 100% kompatibel mit mfx®-fähigen Zentralen. An solchen Zentralen (z.B. Märklin Central Station®) werden diese sich genau so automatisch anmelden und an allen Spielfunktionen teilnehmen können wie mfx®-Decoder. Umgekehrt werden alle ESU Zentralen mit M4 natürlich auch alle (Märklin und ESU) mfx® Decoder erkennen und ohne Einschränkung wie bisher problemlos nutzen können. Das kann Ihnen ESU als (Mit)erfinder von mfx® garantieren. Also: Die Technik bleibt unverändert, nur der Name ist neu. Layout I Layout II Die folgenden Angaben sind noch nicht alle aktuell. Sie sollen lediglich eine mögliche Struktur darstellen. Schnittstelle |
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
Durch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:
|
Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.
Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.
|
|
| | Platine |
| Platine | - doppelseitig bestückt
- mehrlagiger Leiterbahnverlauf
- mit alternativen Anschlüssen für Kabel
|
ESU Lok_ pilot
V3.0
PCB- Layout
I
|
|
|
| | Anschlüsse |
Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet. | | ext. Ausgänge |
ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet |
|
Motor |
physikalische Funktionsausgänge |
Ausgang |
AUX0
|
AUX1 |
AUX2 |
AUX3 |
AUX4 |
rückwärts | vorwärts |
  |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Typ |
bidirectional |
OC |
OC |
TTL |
TTL |
Schaltverhalten im aktiven Zustand: |
OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse |
TTL = Logik-Pegel(+5V) |
| | techn. Daten |
|
Protokoll/-e |
- mfx
- Märklin-Motorola II / MM
|
| | Sonstiges | Sonstiges x xx xxx xxxx xxxxx xxxxxx xxxxxxx |
| | | |
Lokpilot-Fx(-) | Der Lokpilot Fx von ESU ist ein reiner Funktionsdecoder. V1 | Ansicht | - derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH | | Anschlüsse Hinweis/e | - derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH | | | | V2 | Ansicht | - derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH | | Anschlüsse | - derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH | | Hinweis/e | - derzeit liegen (noch) keine Daten \1 vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. ... HGH | | | | | |